Wissenswertes

Bewusstsein

Was ist Bewusstsein?

Eine allgemein gültige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer möglich. Im Altgriechischem bedeutet es: Mitwissen, Mitwahrnehmung, Mitempfinden „Bei Sinnen sein“
In der Philosophie: „belebt sein, beseelt sein., bei Sinnen sein, denken“ Im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.
Bewusstsein als gedankliches Bewusstsein: Ein Lebewesen, das gedankliches Bewusstsein besitzt, hat Gedanken. Wer also etwa denkt, sich erinnert, plant und erwartet, dass etwas der Fall ist, hat ein solches Bewusstsein.
Bewusstsein des Selbst: Selbstbewusstsein in diesem Sinne haben Lebewesen, die nicht nur phänomenales und gedankliches Bewusstsein haben, sondern auch wissen, dass sie ein solches Bewusstsein haben.
Individualitätsbewusstsein (Ich-Bewusst-Sein) besitzt, wer sich seiner selbst und darüber hinaus seiner Einzigartigkeit als Lebewesen bewusst ist und die Andersartigkeit anderer Lebewesen wahrnimmt. Man trifft es beim Menschen und andeutungsweise im Verhalten einiger anderer Säugetierarten an.
Mit Hilfe von den Übungstechniken wie Meditation können bestimmte Bewusstseinszustände erfahren werden. In der Übung der Achtsamkeit kann das „volle Gewahrsein“ des momentanen Denkens und Fühlens Einsichten ermöglichen, die über eine rein reflektierenden und beschreibenden Zugang hinausgeht. (Quelle: Wikipedia)

Wie kann ich mit Bewusstsein Einfluss auf mein Leben und meine Gesundheit nehmen?

Bewusstsein können wir als „Präsenz“ bezeichnen. Sich seiner selbst Bewusst-Sein beinhaltet die Fähigkeit, wahrzunehmen was im gegenwärtigen Moment gerade innen vorgeht: "Was denke Ich? Was fühle Ich? Was will ich? Wie handel Ich?

Es ist eine Innenschau, eine reine Beobachtung dessen was innen vorgeht und sich bewegt. Damit nehmen wir uns selbst wahr, sagen oder zeigen durch Gesten, wie oder wer wir gerade sind „So bin Ich, das drücke ich aus, das ist meine Wahrheit und so möchte ich verstanden werden"

Während eines Dialoges wenden wir uns damit einem anderen Menschen zu. Da der Gesprächspartner mit dem gleichen Bedürfnis spricht, ist dann ebenfalls eine aufmerksame Präsenz für die „Wahrheit“ des Anderen notwendig. Bewusstsein wechselt vom Gewahrsein der eigenen inneren Bewegung zur Hinwendung und Mitwahrnehmung der anderen Person und seiner Wahrheit. In diesem Bewusstsein entwickelt sich eine „ideale“ Kommunikation, in der für beide eine gute Verständigung möglich ist.

Das gleiche gilt auch für die inneren Dialoge in uns selbst. Hier befindet sich, bildlich gesprochen, ein „inneres Team“, mit dem wir unsere Entscheidungen treffen oder Situationen klären. In einem guten Austausch, darf jeder seine Wahrheit zeigen oder sagen. Jede Stimme wird beachtet, gehört und gesehen. Dann kann unterschieden, abgewogen und entschieden werden, welche Handlung schließlich für uns die Beste ist.

Sowohl mit anderen Menschen als auch im eigenen Inneren erleben wir diese ideale Kommunikation eher selten. Viel häufiger sind wir in Diskussionen verstrickt oder durch Streitgespräche und ungelöste Konflikte gestresst.
Inzwischen zeigen viele Gesundheitsforschungen, dass Stress der Hauptfaktor für die Entstehung von Krankheiten darstellt. In einem hohen Maße bildet der „innere Stress“ die Ursache für innere Unstimmigkeiten, Unwohlsein mit der Unfähigkeit, diese wieder in eine gesunde Stimmigkeit zu wandeln.
Psychische oder körperliche Symptome können als Folge von „nicht gesunden“ Informationen verstanden werden. Häufig sind es Gedanken, Überzeugungen in einschränkenden Glaubenssätzen, die durch Bewertungen wie Lob und Tadel während der frühen Kindheit eingeprägt wurden und auf einer unbewussten Ebene weiter wirken.

Stressreduzierung ist heute eine wichtige Empfehlung, die immer auch Stress durch die inneren Konflikte einbeziehen sollte. Weil aber diese zum größtenTeil unbewusst ablaufen, ist die Entwicklung von Bewusstsein besonders wichtig.

Mehr Bewusstsein für sich selbst kann diesen Stress reduzieren.

Bewusstsein ermöglicht Einsichten in das innere Erleben, für die eigene Wahrheit und eine verständnisvolle Kommunikation. Das gilt für das Innere und für das Äussere.

Für den heilsamen Weg zu gesundem Ich-Bewusst-Sein biete ich achtsamkeitsorientierte Kommunikation mit dem transformierenden Zuhören an, das zunächst die Selbst-Empathie fördert und zur Empathie für andere führt. Auf dieser Bewusstseinsebene wirkt die heilende Kraft der Seele, des Herzens mit Liebe und das Mitgefühl. In einem Heilungsprozess bedeutet Selbstempathie und Mitgefühl, sich den eigenen leidenden Anteilen zuzuwenden, hinzuhören, hinzusehen und zu erfahren was sie vermissen oder brauchen.

Im Transformationscoaching erforschen wir, welche unbewussten und unerfüllten Bedürfnisse diese Glaubenssätze aufrecht halten. Damit diese erfüllt werden können, transformieren wir sie und finden gesundheitsfördernde Strategien. Das kann dazu beitragen, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse besser wahrzunehmen, sie auszudrücken und zu leben und mit gesundem Selbstwert selbstverantwortlich mehr Zufrieden und Gesundheit zu erreichen.

„Der Körper beherbergt so viele Wunder, dass sogar ein Buddha nur durch diesen Körper
möglich wird… Dein Körper verdient all deine Liebe.“
– Thich Nhat Hanh
Beate Koch – GANZHEITLICHE HEILKUNDE

Vom Glück, gesund zu sein

Egal wie viele Gesundheitsratgeber man kauft, wie viele Ärzte und Krankenschwestern man kennt oder mit wie vielen Usern man online über Themen von Akne bis Zeckenbiss diskutiert – was Gesundheit bedeutet, ist individuell verschieden und damit eine höchstpersönliche Angelegenheit. Deshalb sollte man sich auch höchstpersönlich um ihren Erhalt kümmern – wofür es manchmal gar keine schmerzhaften Spritzen und bittere Pillen braucht, sondern vor allem Lebensfreude. Diese verschrieb sich zumindest schon der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire. Auf seinem „Rezept“ soll gestanden haben: „Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Was heißt es, „gesund zu sein“?



Viele Menschen denken eher an körperliche Fitness und Leistungsfähigkeit. Achtsamkeit steht bei den Deutschen nicht im Vordergrund. Sie definieren Gesundheit sehr leistungsorientiert: Körperliche Leistungsfähigkeit steht auf Platz 1, gefolgt von der Abwesenheit von Krankheiten und, auf Rang 3, geistiger Fitness. (Südeuropäer als auch Schweizer und Schweden verbinden mit einem guten Gesundheitszustand ein gesundes Gleichgewicht zwischen Körper und Geist sowie das Gefühl, mit sich selbst im Einklang zu sein).

Informationen zur psychokardialen Behandlung

Ob wir wollen oder nicht: Emotionen beeinflussen unser Denken - mit unserem Denken erzeugen wir Gefühle, die in unserem Körper zu Reaktionen führen. Unser Handeln, Entscheidungen und die Art der Beziehungen werden durch Emotionen (E-Motion = Bewegung) unbewusst beeinflusst. Emotionale Blockaden können Schmerzen, Funktionsstörungen und schließlich Krankheiten auslösen. Gefühle, die ins Unbewusste abgespalten wurden zeigen sich u.a. als unklare Belastungen, in körperlichen Schmerzen oder als Ursachen für Konflikte und Beziehungsprobleme.

Hier spielt das Wissen über die energetischen Regulationsmechanismen im Körper und das Wissen über die zentrale Bedeutung des Herzens eine große Rolle

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Nehmen Sie sich die Zeit und lesen sie den Ausschnitt aus dem Buch „Der EmotionsCode“ von Bradley Nelson. Dieses Wissen und die vielen Erfahrungen, die ich mit der Methode der Lösung von Emotionsblockaden machen durfte, bilden einen Teil meiner psychokardialen Behandlung.

Das Herz – Gehirn

„...Ihr Herz erzeugt im Vergleich zu Ihrem Gehirn das Sechzig- bis Tausendfache an Strom und elektromagnetischer Energie; das macht es eindeutig zum kraftvollsten Organ des Körpers. Es wird  im Mutterleib als erstes Organ ausgebildet, noch vor dem Gehirn.  Ihr Herz schlägt ungefähr 100000 Mal am Tag, das sind 40 Millionen Mal im Jahr. Sollte die Verbindung zum Gehirn einmal unterbrochen werden, würde das Herz trotzdem einfach weiter schlagen.“

Ihr Herz ist der Kern Ihres Wesens, der Kern dessen, was Sie wirklich sind

Neueste Forschungen zeigten, dass das Herz mehr ist als eine bloße Pump. Um 1970 fanden Wissenschaftler heraus, dass das Herz ein ausgeklügeltes Nervensystem besitzt. Wir besitzen zwei Gehirne. Zur Verwunderung fanden die Wissenschaftler heraus, dass das Gehirn in unserem Kopf Mitteilungen gehorcht, die von unserem Herzen ausgesendet werden. Ihr Herz sendet ständig Informationen an Ihren Körper: jeder Herzschlag trägt wichtige Botschaften in sich, die Ihre emotionale und körperliche Gesundheit beeinflussen. Medizinische Experimente haben wiederholt deutlich messbare positive Effekte auf unseren Körper nachgewiesen, die durch Gefühle der Liebe und Wertschätzung anderen gegenüber entstehen.Der gleiche positive Einfluss tritt in Ihrem Körper auf, wenn Sie der Empfänger sind – wenn also jemand anderer Ihnen Liebe und Wertschätzung sendet. Wissenschaftler haben entdeckt, dass die vom Herzen ausgehenden elektromagnetischen Signale tatsächlich in den elektrischen Wellen des Gehirns einer anderen Person nachweisbar sind. Am stärksten ist diese Phänomen ausgeprägt, wenn sich zwei Menschen einander berühren oder sich in nächster Nähe befinden; aber auch über eine Distanz hinweg ist es nachweisbar.

Das Herz hat seine eigene unverwechselbare Intelligenz. Es kann denken, fühlen und sich erinnern

Inzwischen gibt es bemerkenswerte Belege dafür, dass das Herz Erinnerungen und Gefühle in sich trägt. Viel Herztransplantat-Empfänger berichten von neuen Ernährungs- und Trinkvorlieben bzw. Gelüsten ebenso wie von Veränderungen der Handschrift, des Musikgeschmacks und den Erinnerungen, die nicht ihre eigenen zu sein scheinen.

Kennen Sie den Ausdruck „eine Mauer ums Herz haben“ ?

„Ich will nicht als Dummkopf dastehen
Ich lass mir von dir nicht das Herz brechen,
Ich baue eine Mauer. Sie wird jeden Tag höher.
Dieses Mal werde ich nicht zum Opfer der Liebe.
Ich verschließe das, was ich tief in mir fühle.
Du schaffst es niemals, die Tür aufzubrechen.“



Das Herz stellt den Kern Ihres Wesens dar

Die unter starker emotionaler Belastung spürbaren Wahrnehmungen bezeichnen wir auch als „Herzschmerz“ oder so wie Erasure will in seinem Lied als „gebrochenes Herz“. Ihr Unterbewusstsein weiß, dass es Ihr Herz , Ihren empfindlichen Kern, auf jede nur erdenkliche Weise schützen muss. Festsitzende Emotionen können eine Mauer ums Herz bilden und damit verhindern, dass Sie Ihr Leben in vollen Zügen genießen können. Mit „Herzmauer“ meinen wir eine Art Schutzwall oder Schutzmauer um das Herz. Viele Menschen kämpfen mit Situationen, in denen sie sich nicht wohlfühlen. Manche reagieren mit Angriff, andere mit Rückzug, wieder andere verstecken sich. Meistens jedoch verspüren wir das Bedürfnis, uns selbst zu verteidigen und uns gegen weitere Verletzungen zu schützen. Mit einer Herzmauer sind Sie nur schwer in der Lage, Liebe zu geben, da die Liebe durch diese Barriere daran gehindert wird, aus Ihrem Herzen herauszukommen. Eigentlich sind wir dazu bestimmt, ein dynamisches, gesundes Leben volle Liebe und Freude zu führen.

Die Liebe ist die reinste aller Emotionen und hat die höchste Frequenz. Diese Liebe, das stärkste und „beliebteste“ aller Gefühle, wird von Herzen sowohl hervorgebracht als auch empfangen.
Mit der unterbewussten Mauer um Ihr Herz (aufgrund erlebter emotionaler Traumata) gehen Sie im Ergebnis in gewissem Maße isoliert von anderen durchs Leben.  Die Traumata waren sicher echt und es besteht kein Zweifel, dass sie für Ihren Körper so schmerzvoll waren,   sodass er, Derartiges nicht nochmal ertragen zu können glaubte. Darin besteht der einzig logische Grund, und Sinn eine solche Herzmauer zu errichten. Aber so lange, bis sie nicht abgerissen wird, sind Sie dahinter gewissermaßen gefangen und weniger in der Lage, andere Menschen zu erreichen oder Verbindungen mit ihnen einzugehen…
- aus " Der EmotionsCode“ von Bradley Nelson -

Fazit

Das Leben vieler Menschen wurde durch das Entfernen ihrer Herzmauern vollständig verändert. In ungefähr 30% der Fälle, sind die Auswirkungen des Abbauens deutlich und sogar sofort spürbar. Meistens jedoch sind die Ergebnisse eher subtil und die Veränderungen im Leben der betreffenden Person treten schrittweise auf, möglicherweise auch so, dass sie selbst sie nicht sofort als solche erkennen...."