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Gutes Wasser – was macht es aus?
28. November 2019
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Was behindert Gesundheit?

An sich kennen die meisten Menschen die Faktoren, die als Ursachen vieler Erkrankungen erforscht sind. Das sind zum Beispiel Stress, falsche Ernährung, mangelnde Bewegung, hohe Schadstoff- und Elektrosmogbelastung, Infektionen durch Bakterien, Viren ebenso sowie emotionale Konflikte, Traumata und Ängste. 

In meiner Praxis höre ich aus den Beschreibungen der Lebenssituationen und sehe anhand der Frequenzmessungen, wie diese Belastungen die Funktionen der Organe beeinträchtigen. Schon sehr früh zeigen sich die ersten Signale, die aber häufig nicht ernstgenommen werden, ignoriert oder als Schwäche abgelehnt werden.

Erst wenn deutlichere Symptome auftreten, reagieren die Menschen. Häufig ratlos, erschreckt und auch mit Angst. Es scheint schwer zu sein, sich klar zu machen: der Körper signalisiert einen Mangelzustand. Das Signal zu entfernen ist keine Lösung sondern eine Selbsttäuschung. 

Denn der Mangelzustand bleibt bestehen, weitere Schäden entstehen, wenn die Körperzellen nicht mehr versorgt werden und sterben. 

Jeder Motor gibt auf, wenn er ohne passenden Treibstoff betrieben wird. Ebenso wird ein Auto nicht lange ohne Schaden fahren, wenn der Fahrer mit angezogener Handbremse kräftig Gas gibt. Das Auto erleidet einen Schaden. Doch häufig lässt sich ein Schaden auch reparieren. Falls jedoch der Fahrer seinen Fahrstil nicht ändert oder sich nicht um die rechtzeitige Versorgung mit Treibstoff kümmert, wird das Auto wieder aufgeben. 

Mit diesem einfachen Beispiel möchte zeigen, dass nicht unser Auto, dh. unser Körper die Krankheit verursacht hat, sondern wir, die Fahrer. Wir sind diejenigen, die unaufmerksam sind und falsch mit unserem Körper umgegangen sind.  Wir haben die eigenen wirklichen Gefühle und lebenswichtigen Bedürfnisse vernachlässigt.

Wir selbst sind verantwortlich dafür, wie gesund oder krank wir leben.

Um wieder ein gesundes Gleichgewicht herstellen zu können, benötigt der Organismus Energie. 

Das schafft er praktisch allein, wenn die angezeigten Unstimmigkeiten vom Menschen verstanden werden und ein entsprechender Ausgleich gefunden wird. Hier setze ich mit meiner Arbeit als Heilpraktikerin an. Statt Maßnahmen oder Medikamente gegen Symptome anzubieten, unterstütze ich die Menschen zu erkennen, wie bzw. womit sie ihrer Gesundheit schaden, welche Veränderungen notwendig sind, was sie selbst brauchen, um die eigenen Regulationsfunktionen aktivieren, um  entstandene Schäden wieder „reparieren“ zu können.  

Wussten Sie, dass sich ihr Körper innerhalb von 7 Jahren rund erneuert? Sämtliche Zellen im Körper (mit Ausnahme der weiblichen Eizellen) werden ständig kopiert, abgebaut und wieder neu gebildet. Praktisch ist keine Zelle im Körper älter als 7 Jahre. 

„Jede Krankheit ist heilbar – aber nicht jeder Patient“ – Hildegard von Bingen 

Es sind die Menschen, die Heilung brauchen

Die Entwicklung von Hygiene, die moderne Medizin und Psychotherapie  hat sehr viel dazu beigetragen, dass Krankheiten erkannt und behandelt werden können.

Statistiken zeigen jedoch hohe Zahlen von chronisch kranken Menschen. Die Krankheit in den Griff bekommen heißt noch lange nicht, dass der Mensch damit gesund ist. 

Ein bekanntes Beispiel: Symptom „hoher Blutdruck“. Die Patienten werden mit sog. Blutdrucksenkern eingestellt. Die Werte werden damit „normal“ und es besteht kein erhöhter Blutdruck mehr. Die Patienten bleiben, oft sogar lebenslang auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen.

Heißt das nun, die Krankheit ist behoben? Ist der Mensch von der Krankheit geheilt?

Wird ein Mensch, der ständig Insulin, Rheumamittel, Betablocker, schmerzlindernde Mittel, Antidepressiva oder andere Medikamente einnimmt, damit von einer Krankheit geheilt?

Wer oder was heilt den Menschen?

Alle alten Medizinkulturen der Welt wussten, völlig unabhängig voneinander, um die Bedeutung des Gleichgewichts aller Aspekte des menschlichen Lebens. Sie wussten um die krankmachenden Wirkungen des Ungleichgewichts. Sie beschrieben, wie ein Ungleichgewicht zu Störungen der Befindlichkeit, des Energiehaushalts und zu Krankheiten von Körper, Geist und Seele führen kann.

Hippokrates von Kos um 460 v. Chr.:
Nicht der Arzt heilt, sondern die Natur. Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt“.

Charmides 156bc:
„Wie man die Heilung der Augen nicht unternehmen dürfe ohne die Heilung des Kopfes und die Heilung des Kopfes nicht ohne die Heilung des ganzen Körpers, dürfe man ebenso  wenig die Heilung des Körpers ohne die Heilung der Seele durchführen. Die Seele aber werde behandelt durch gewisse Gespräche.“

 Th. Paracelsus 1493-1541:
Der Arzt verbindet deine Wunden. Dein innerer Arzt aber wird dich gesunden. Bitte ihn darum, so oft du kannst. 

 S. Hahnemann, Begründer der Homöopathie 1755-1843:
Leben kann nur an seinen äußeren mit Sinnen wahrnehmbaren Erscheinungen erkannt werden. In allem wohnt ein Steuerungszentrum – die Lebenskraft. Ein ausgewogenes Gleichgewicht der Lebenskraft ermöglicht ein gesundes Leben.

Aus seiner Praxiserfahrung schrieb er in seinem Organon (§19 S.76)

„Indem nun Krankheiten nichts als Befindensveränderungen des Gesunden sind, die sich durch Krankheitszeichen ausdrücken, und die Heilung ebenfalls durch Befindensveränderungen des Kranken in den gesunden Zustand möglich ist, so sieht man   leicht, daß die Arzneien auf keine Weise Krankheiten würden heilen können, wenn sie nicht die Kraft besäßen, das auf Gefühlen und Tätigkeiten beruhende Menschenbefinden umzustimmen, ja, daß einzig auf dieser Kraft, Menschenbefinden umzuändern, ihre Heilkraft beruhen müsse.“

Organon § 9 Seite 68 schreibt dazu weiter:

Im Gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis den materiellen Körper(Organism) belebende Lebenskraft (Autocratie) unumschränkt und hält alle seine Teile in bewunderungswürdig harmonischem Lebensgangenge in Gefühlen und Tätigkeiten, so daß unser inwohnender vernünftiger Geist sich diese lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höheren Zwecke unseres Daseins bedienen kann“  

Der Homöopath James Tayler Kent (1849-1916) schreibt über die Lebenskraft:

Die Lebenskraft besitzt formgebende Intelligenz, erhält die Strukturen des Organismus durch dauerndes gestaltendes Auf-und Abbauen. Wird die Lebenskraft durch irgendeine Ursache behindert oder dem Körper entzogen, dann wirken zerstörerische Kräfte im Körper, wuchern (ungerichtet) und zerstören ihn, so daß er schließlich zerfällt.“

Selbst wenn heute viel über die Wirksamkeit von Homöopathie gestritten wird (was bereits zu Hahnemanns Zeiten nicht anders war), treffen seine Ermahnungen zur Lebensführung auch heute noch zu. Statistiken belegen, dass 80% aller Erkrankungen als Folge von Stress entstehen.

Den Mangel an Lebenskraft nennen wir heute Burnout oder Erschöpfungssyndrom. Es fehlt die Energie die verschiedenen Herausforderungen des Alltags noch zu meistern.

Lebensenergie – ist eine geistige Kraft. Sie ermöglicht das Leben.

Hahnemann beschreibt sie als geistartige, als Dynamis den materiellen Körper(Organism) belebende Lebenskraft (Autocratie).

Durch die Erkenntnisse der Forschungen der Quantenphysik finden wir das Wissen der traditionellen  Kulturen bestätigt: 

Einsteins forschte und erkannte: 

Wir können also Materie als Regionen des Raumes bezeichnen, in denen das Feld äußerst intensiv ist. In dieser physikalischen Betrachtungsweise gibt es keinen Platz für Feld und Materie, denn das Feld ist die einzige Wirklichkeit.“ 

Berühmt ist sein Satz: „Alles im Universum ist Schwingung.“   Die sich um den Atomkern bewegenden Elektronen und ihr elektromagnetisches Feld werden durch Frequenzen (Schwingungsraten) gekennzeichnet, die wir heute messen können. 

Ohne komplizierte physikalische Prozesse verstehen zu müssen, möchte ich als Heilpraktikerin die Menschen anregen, die Fähigkeit sich selbst zu fühlen, die eigene Stimmung und Befindlichkeit wahrzunehmen, eigenen Bedürfnisse zu beachten und zu lernen, diese zu steuern.

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Jeder Handlung gehen Gedanken voraus. Je nach Art, Stimmung, Bewertung der geistigen Information reagiert die Materie, unser Körper.

Menschen, die eigene Heilungsprozessfördern möchten, lade ich ein, sich von der Einstellung zu lösen, eine Krankheit müsse bekämpft oder gar besiegt werden In einer Kampfsituation, (unsere Medizin könnte demnach als Kampfmedizin verstanden werden) können weder regenerierende noch heilende Energien entwickelt werden.

Heilung geschieht im Feld der Liebe. 

Thich Nhat Hanh:
„Das Denken ist die Basis von allem. Es ist wichtig, dass wir jeden unserer Gedanken mit dem Auge der Achtsamkeit erfassen“

Die Liebe ist eine hochschwingende Energie. Die Liebe schließt den Menschen wieder an den Strom heilender Energien an. 

Es ist eine Kraft für das Leben, für den eigenen Organismus mit seinen Bedürfnissen, für die Begegnungen von Herz zu Herz, für die Umwelt und alles Leben.

Mit meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin in Essen begleite und unterstütze ich Menschen, Mitgefühl für sich selbst zu entwickeln. Die eigenen Stärken und auch Schwächen anzunehmen. Sich für die Selbstliebe, für die Selbstbestimmung und für die eigenen Bedürfnisse  zu öffnen. 

Darin liegt tiefste Heilkraft, die tiefste innerste Quelle des Heilens im Menschen. 

Sie fließt unentwegt – egal, ob man gesund oder krank ist, egal, ob es uns bewusst ist oder nicht.

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