Aufstellungen mit der Anliegenmethode
16. September 2019
Show all

Gutes Wasser – was macht es aus?

Wasser - Gutes Wasser - Heilpraktikerin Essen zur Wasserqualität

Wasser ist essenziell für jegliches Leben. Unser Körper besteht zu über 70% aus Wasser. Es regelt alle Körperfunktionen. Es ist auch für unser Denken und unser Empfinden unentbehrlich. Dafür benötigen wir, natürliches lebendiges, schadstoffarmes und unverändert mineralarmes Quellwasser zum Trinken.

Doch wie gut ist das Leistungswasser, das zum Kaffee oder Tee kochen und zur Zubereitung von Speisen oder zur täglichen Reinigung verwendet wird? 

Die Bereitstellung von gutem Trinkwasser ist ein Problem in unserer heutigen Zeit, in der Tonnen von Pestiziden eingesetzt werden und Schwermetalle die Umwelt belasten. Schlagzeilen wie „Trinkwasser in Gefahr“  zeigen, dass bis zu 300 Pestizide unser Wasser belasten. Die Mineralien im Mineralwasser sind meist zu grobstofflich und können nicht vom Körper aufgenommen werden. Sie behindern die Filterfunktion der Niere. Mit Kohlensäure versetzte oder ozonisierte  Mineralwässer sind „tote“ Wässer, ohne einen Nutzen für unsere Gesundheit.

Was kann man über die Wasserqualität glauben und was nicht?

Ich bin in Essen Heilpraktikerin aus Leidenschaft. In meinen diagnostischen Untersuchungen für die Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen mit dem OBERON-System und dem BodyScan sehe ich sehr häufig überhöhte Werte von Schadstoffe wie Pestizide und Schwermetallen wie Quecksiber, Blei, Aluminium im Körper. Das sind Giftstoffe für den Körper,  die  wesentlich zur Entwicklung von chronischen Erkrankungen beitragen, zB. Demenz- , Alzheimer- oder Parkinson. Die Ausleitung dieser Schadstoffe ist in der Naturheilkunde ein wichtiger Bereich der Behandlungen.  

Besondere Beachtung schenke ich folgendem: eine Unterschreitung der Höchstgrenzen von schädlichen Rückständen macht noch lange kein gutes Wasser. Viele Heilpraktiker und Wissenschaftler beschäftigen sich mit der Wirkung von Schadstoffen im Wasser, die Menschen krank machen und der Grund für verschiedene Ausprägungen des Unwohlseins sein können. Auch in Essen könnte die Qualität unseres Wassers besser sein – und sollte dies auch. In einigen Bereichen seien die Ergebnisse auch im gesamten deutschen Raum grenzwertig. Das heißt, dass sie zwar unter der als schädlich eingestuften Menge liegen, die Gesundheit aber dennoch beeinflussen können. Jeder einzelne Schadstoff wird in der Trinkwasserverordnung mit einem Grenzwert belegt. Doch addiert man die Grenzwerte, sehe das Ergebnis nicht mehr so vertrauenserweckend aus.

Wie es um die Trinkwasserqualität bestellt ist

Mineralien sind wichtig. Doch müssen sie nicht alle im Trinkwasser enthalten sein, da sie hier eher kontraproduktiv sind. Ein Blick in einen Wasserkocher zeigt, wie viel Kalk sich darin ablagert, das Wasser also nicht optimal gereinigt wurde. Für viele Geräte nutzen wir destilliertes Wasser um eine Verkalkung zu verhindern. So wie in den Haushaltsgeräten, lagert der Kalk auch in unserem Körper ab, bevorzugt in den Blutgefäßen. 

In einigen Regionen beinhaltet das Leitungswasser unter anderem Nitrate und Blei. Zwei Substanzen, die sich nachweislich negativ auf die Gesundheit auswirken und auch in geringer Konzentration nicht ins Wasser gehören. Die primäre Problematik bestehe darin, dass man sich viel zu wenig um die Qualität, dafür mit größter Hingabe um die Auflistung von Grenzwerten in unserem Trinkwasser – einem „Grundnahrungsmittel“ kümmere. 

Doch was kann man tun?

Bei Diskussionen rund um das Thema Wasser,  Wasserqualität und die Reinigung im eigenen Haushalt ist umfangreich. Es werden dazu Geräte  in allen Preisklassen angeboten. Ob man sich einen Filter zulegen möchte oder nicht, überlasse ich jedem selbst. Was ich jedoch für wichtig erachte, ist, dass sich jeder einmal mit diesem Thema auseinandersetzt und für sich persönlich eine Entscheidung fällt.